Smart TV – Wenn der Fernseher nicht mehr einfach nur Fernseher ist

innogy highspeed

Von der Couch aus die digitale Welt genießen

Wer von kleinen Kindern umgeben ist, kennt das Bild: Zwei-, Drei- oder Vierjährigen stehen vor dem Fernseher und wollen die Seite umblättern. Sie wischen und wischen auf dem Bildschirm, aber nichts verändert sich. Ist das Ding kein Computer? Doch, moderne Fernsehgeräte sind Computer. Nur der Touchscreen fehlt. Smarte Fernsehgeräte haben Zusatzschnittstellen wie USB, Netzwerk, WLAN, Speicherkarten und Hybrid Boradcast Broadband TV (HbbTV), ein moderner Videotext mit Fotos, Videos und Grafiken. Mit Smart-TV kann man

  • im Internet surfen,
  • Filme in HD-Qualität anschauen,
  • Filme und Sendungen aus dem normalen Fernsehprogramm von Anfang an sehen, obwohl sie schon längst angefangen haben,
  • Filme und Sendungen der privaten oder öffentlich-rechtlichen Anbieter auch noch morgen, übermorgen oder in einer Woche anschauen,
  • wenn man gerade Zeit und Lust hat, aus Onlinevideotheken die aktuellsten Blockbuster-Filme genießen,
  • Streeming-Dienste wie Amazon Prime Video und Netflix direkt anwählen, Musikvideos, Kinotrailer und Vlogs per YouTube leanback im großen Format schauen (Google hat seinem Video-Portal YouTube unter dem Namen Leanback eine Benutzer-Oberfläche gegeben, die speziell für den Einsatz am Fernseher gedacht ist),
  • die Nutzeroberfläche von Smartphone und Tablet auf den Fernsehapparat übertragen und über die Fotos vom letzten Urlaub lachen,
  • per Skype mit den Eltern, Kindern oder Freunden reden,
  • Musik der verschiedenen Streaming-Anbieter über die Musikanlage des Fernsehgerätes hören,
  • Spiele spielen

und vieles mehr. Und das alles von der Couch aus.

Schnelles Internet als Voraussetzung

Voraussetzung, um ein internet- sowie netzwerkfähiges Fernsehgerät nutzen zu können, ist ein Breitbandanschluss, das heißt, ein schneller Zugang zum Internet. Die Internationale Fernmeldeunion (ITU) bezeichnet einen Dienst oder ein System als breitbandig, wenn die Datenübertragungsrate über 2.048 kBit/s liegt. innogy highspeed bietet nach einem Verfügbarkeitscheck auf der Internetseite deutschlandweit schnelles Internet an – auch über modernste Glasfaserverkabelung. Um eine störungsfreie Übertragung von Videos zu gewährleisten, sollte die Bandbreite bei HD-Qualität mindestens 6 Mbit/s betragen. Für Full HD sind mindestens 16 Mbit/s notwendig, und bei 4K-Formaten, also Ultra HD, gelten 25 Mbit/s, oder besser noch 50 Mbit/s als eine gute Wahl. Mit der Internet-Verbindung von innogy highspeed hat man noch Luft nach oben. Um an der schönen neuen Welt des digitalen Fernsehens teilzunehmen, bedarf es nicht unbedingt eines neuen Gerätes. Wichtig ist ein Empfangsgerät, das den Übertragungsstandard DVB-C (Digital Video Broadcasting-Cable) unterstützt. Der Receiver wird dann zwischen das Fernsehgerät und den Kabelanschluss geschaltet. Für hochauflösendes Fernsehen empfiehlt sich die Anschaffung eines HD-fähigen Receivers. Dieser kann vom Anbieter oder im Fachhandel gekauft oder gemietet werden. Geräte, die jünger als vier Jahre sind, können digitales Fernsehen ohne Receiver empfangen.

Fernsehgeräte am häufigsten genutzt

Weil der Fernseher heute oft als großer Bildschirm des Computers, Smartphones oder Tablets fungiert, lockt das Gerät nach wie vor Jung und Alt auf die Couch. Kein anderes Gerät zur Konsumtion von bewegten Bildern hat nach Angaben der jüngsten ZDF/ARD-Online-Studie 2017 eine so große Reichweite wie das Fernsehgerät inklusive Smart-TV. An einem normalen Tag schalten 78 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren das TV-Gerät an. Auf dem zweiten Rang folgt das UKW-Radio mit 49 Prozent, dann das Smartphone mit 38 Prozent. Das Autoradio wird von 28 Prozent der Bevölkerung täglich genutzt. Der stationäre PC folgt mit 19 Prozent, der Laptop mit 15 Prozent und das Tablet mit acht Prozent. WLAN- und DAB-Radios kommen auf jeweils zwei Prozent Tagesreichweite. Immerhin 61 Prozent der 14-19jährigen sitzen täglich vor der traditionellen Mattscheibe. 65 Jahre nach Beginn der Ausstrahlung von Fernsehprogrammen in Deutschland, 50 Jahre nach Einführung des Farbfernsehens und zwölf Jahre nach Start des hochauflösenden HD-TV erfindet sich das TV-Gerät immer wieder neu. Der Touchscreen wird nicht lange auf sich warten lassen.

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