Mit Smart Home Zugewinn an Komfort in den eigenen vier Wänden

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Seien wir ehrlich: So ein smartes Heim, wie man es heute in immer mehr Filmen sieht, wünscht sich doch jeder. Das Licht geht an, wenn man das Zimmer betritt, die Jalousien werden langsam heruntergelassen, wenn es draußen dunkel wird. Überall die richtige Wohlfühltemperatur, leise Musik, wenn man in die Badewanne steigt. Die Alarmanlage schaltet sich an, sobald man das Haus verlässt, und das alles funktioniert in der Gewissheit, Energie und damit Geld zu sparen.

20 Prozent der deutschen Haushalte mit vernetzten Geräten

Smart Home erfreut sich in Deutschland zunehmender Beliebtheit. Fast 20 Prozent der Haushalte nutzen in ihrem Heim bereits automatisierte Lösungen für die Steuerung von Licht, Haushaltsgeräten, Heizung oder Telekommunikation. 2023 werden es nach Angaben des Statistikportals Statista schon mehr als 34 Prozent sein. Was aber genau verbirgt sich hinter Smart Home und worin besteht die Attraktivität? Smart Home, zu Deutsch „intelligentes Zuhause“, ist der Oberbegriff für technische Verfahren und Systeme in Wohnungen oder Häusern, die Geräte über das Internet automatisch steuern und miteinander vernetzen.

Schnelles Internet als Voraussetzung

Eine wichtige Voraussetzung für ein Smart Home ist eine schnelle Internetverbindung. Beliebig viele Geräte können eingebunden werden, wenn die Übertragungsgeschwindigkeit Ihres Internet-Anschlusses entsprechend hoch ausfällt: Die Heizung, das Garagentor, Kameras, der Fernseher, die Waschmaschine, der Kühlschrank, die Alarmanlage. Über das Internet können die einzelnen Geräte dann per App von überall her bequem gesteuert werden.

Komfort, Sicherheit und Kostenersparnis

So nennen denn auch mehr als 56 Prozent der Teilnehmer einer Umfrage der Unternehmensberatung Deloitte, die im „Smart Home Consumer Survey 2018“ ausgewertet wurde, den Zugewinn an Komfort als Hauptgrund für das Interesse an Smart Home; 49 Prozent fühlen sich mit der automatisierten Steuerung sicherer. Auf Platz 3 der Vorteile nennen die Befragten die Senkung der Strom- und Heizkosten, da eine automatische Steuerung von Licht und Wärme natürlich den optimalen Verbrauch garantiert. Immerhin 23 Prozent umgeben sich mit smarten Geräten, weil sie einfach Spaß an der Nutzung haben.

Datenpreisgabe als Grund zur Zurückhaltung

Bei den Gründen, warum Smart Home noch nicht überall Einzug gehalten hat, stehen die Kosten an erster Stelle. Allerdings sind die Hardwarepreise in den vergangenen Jahren stark gesunken, sodass dieser Faktor gegenüber der Umfrage 2015 etwas an Bedeutung verloren hat. Dagegen sind die Bedenken hinsichtlich Datenschutz und Datensicherheit gestiegen. Ebenfalls relevante Gründe für eine Zurückhaltung sind die Furcht vor nicht ausgereiften Technologien, ein unklarer Mehrwert sowie die Bedenken vor einer komplizierten Installation.

Anbieter berücksichtigen erste Erfahrungen

Mit diesen ersten Erfahrungen im Hintergrund stellen sich die Anbieter von Smart-Home-Lösungen natürlich mehr und mehr auf die Bedürfnisse der Konsumenten ein. So liegen beispielsweise alle Smart-Home-Daten von innogy auf einem Server in Deutschland. innogy SmartHome ist flexibel erweiterbar und kann mit vielen Geräten anderer Hersteller kombiniert werden, z. B. Alexa, Google Assistant, AL-KO, Philips Hue, Medion, Samsung, Netatmo etc. Dabei lassen sich alle Geräte vernetzt über eine App steuern. Auch von komplizierter Installation kann mit innogy SmartHome an der Seite nicht die Rede sein – auf Wunsch kann der Kunde gleich im innogy SmartStore einen Installationsservice dazu buchen. Wer Lust auf Komfort hat, wem Sicherheit wichtig ist, wer sparen möchte und einfach Spaß an neuester Technik hat, sollte sein Zuhause einfach smart machen, anstatt vor dem Fernseher von smarten Lösungen zu träumen.

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