innogy sorgt für schnelles Internet in Rees

• Aufbau der Breitband-Infrastruktur abgeschlossen

• innogy Highspeed bietet ab sofort Bandbreiten von bis zu 120 Megabit pro Sekunde an

Rees, 25. Oktober 2018

Bürgerinnen und Bürger aus Rees können ab sofort über moderne Glasfaserleitungen im Internet surfen. Anwohner der Innenstadt Rees und die Unternehmer im Gewerbegebiet Jasba können ab diesem Monat die Produkte von innogy Highspeed verwenden und im schnellen Netz surfen. Das neue Glasfasernetz bietet dabei Übertragungsraten von bis zu 120 Megabit pro Sekunde.

Vertreter der Stadt Rees und innogy gaben heute den offiziellen Startschuss für das Breitbandnetz im Hause des Vertriebspartners „Heiner Mandelartz“, Fachgeschäft für Unterhaltungselektronik, Satellitentechnik und Haushaltsgeräte.

Bürgermeister Christoph Gerwers informierte sich vor Ort mit Vertretern von innogy über die Abschlussarbeiten und die Leistungsfähigkeit des neuen Netzes: „Der Ausbau der Breitband-Infrastruktur trägt wesentlich zu einer höheren Lebensqualität in Rees bei. Schnelle Internetzugänge sind für die meisten Menschen von großer Bedeutung und erhöhen die Attraktivität der Region als Wohn- und Gewerbestandort nachhaltig“, betonte der Bürgermeister. Kommunalbetreuer Dirk Krämer von innogy sagte: „Beim Ausbau des schnellen Internets beschränken wir uns nicht nur auf die Interessen der größeren Städte und Gemeinden, sondern blicken auch auf die Versorgung der ländlichen Regionen. innogy ist traditionell ein verlässlicher Partner und trägt in seiner Verantwortung zu der Entwicklung seiner Partnerkommunen bei.“

Nach einem Jahr intensiver Bauzeit sind alle notwendigen Arbeiten für das schnelle Internet in Rees abgeschlossen: Hierzu wurden insgesamt acht Kilometer Glasfaserkabel verlegt und sieben Schaltschränke errichtet.

Bei innogy Highspeed können Kunden Tarife mit Download-Geschwindigkeiten von 30 Mbit/s bis 120 Mbit/s wählen. Ein Wechsel auf das schnelle Netz ist den Bürgern nach Ablauf ihrer bisherigen Verträge beim alten Anbieter möglich. innogy empfiehlt, bestehende Internet-Verträge nicht selbst zu kündigen, da sonst die Mitnahme der Rufnummer zum neuen Anbieter nicht möglich ist. Die Kündigung und Abwicklung des Wechselprozesses übernehmen auf Wunsch die Experten von innogy. Ein Umbau des Internet-Anschlusses in den Häuser ist nicht vonnöten, da alles Weitere über den gewohnten Telekom-Anschluss erfolgt.

Alle Interessierten haben die Möglichkeit, einen Verfügbarkeitscheck auf der Internetseite www.innogy-highspeed.com vorzunehmen. Dort werden alle verfügbaren Produkte aufgezeigt. Ebenso können sich Kunden bei Heiner Mandelartz, Rheinstraße 4, 46459 Rees, beraten lassen.

Bild: Gemeinsam nahmen sie in der Reeser Innenstadt das schnelle Internet symbolisch in Betrieb: Das Foto zeigt Christoph Körner (innogy Vertrieb), Renate Bartmann (Werbegemeinschaft Rees), Dirk Krämer (Kommunalbetreuer der innogy), Christoph Gerwers (Bürgermeister Rees), Heiner Mandelartz (Vertriebspartner von innogy) und Anette Färbers (innogy Vertrieb).

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