innogy bringt schnelles Internet nach Niederdürenbach

innogy niederdürenbach inbetriebnahme

• Aufbau der Breitband-Infrastruktur abgeschlossen

• innogy Highspeed bietet ab sofort Bandbreiten von bis zu 120 Megabit pro Sekunde

 

Saffig, 24. Juli 2017

 

Bürger in der Ortsgemeinde Niederdürenbach inklusive der Ortsteile Hain und Holzwiesen verfügen ab sofort über Hochleistungsanschlüsse an das Internet. Anwohner und Gewerbetreibende aus der zur Verbandsgemeinde Brohltal gehörenden Gemeinde können entsprechend der Zusage des Energieunternehmens damit ab sofort die attraktiven Produkte von innogy Highspeed nutzen und im schnellen Netz surfen. Das neue Glasfasernetz bietet hohe Übertragungsraten von vorerst bis zu 120 Megabit pro Sekunde.

Beigeordnete und Ratsmitglieder der Verbandsgemeinde Brohltal sowie der Ortsgemeinde Niederdürenbach trafen sich mit Vertretern von innogy, um sich über die Abschlussarbeiten und die Leistungsfähigkeit des neuen Netzes zu informieren. „Der weitere Ausbau der Breitband-Infrastruktur trägt wesentlich zu einer höheren Lebensqualität in unserer Gemeinde bei. Schnelle Internetzugänge sind für die meisten Menschen von großer Bedeutung und erhöhen die Attraktivität als Wohn- und Gewerbestandort nachhaltig“, so Ortsbürgermeister August Henn.

Bei innogy Highspeed können Kunden Tarife mit Download-Geschwindigkeiten von 30 Mbit/s bis 120 Mbit/s wählen. Ein Wechsel auf das schnelle Netz ist den Bürgern nach Ablauf ihrer bisherigen Verträge beim alten Anbieter möglich. innogy empfiehlt, bestehende Internet-Verträge nicht selbst zu kündigen, da sonst die Mitnahme der Rufnummer zum neuen Anbieter nicht möglich ist. Die Kündigung und Abwicklung des Wechselprozesses übernehmen auf Wunsch die Experten von innogy.

Informationen zu den Internet- und Telefonie-Angeboten von innogy gibt‘s im Internet unter www.innogy-highspeed.de oder telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 99 000 66.

Bild (v.l.): Gemeinsam nehmen sie das schnelle Internet in Niederdürenbach symbolisch in Betrieb. Das Foto zeigt von links nach rechts: Beigeordneter Günter Stein, Wirtschaftsförderer Peter Engels, Elisabeth Dahr, Beigeordnete der Verbandsgemeinde, Ortsbürgermeister August Henn, Steffen Heise von innogy und die Ratsmitglieder Ralf Becher, Bernd Mohr und Hans Schneider.

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