innogy-Breitbandnetz in Sundern in Betrieb

• Aufbau der Breitband-Infrastruktur nahezu abgeschlossen

• innogy Highspeed bietet ab sofort Bandbreiten bis 120 Megabit pro Sekunde

• Haushalte in Amecke im Bereich „Am Roden“ und „Im Kaltenborn“ im Aufbau

• Glasfasermontage für Industrie- und Gewerbeanschlüsse in den Gewerbegebieten Endorf, Westenfeld und „Am Dümpel“ erfolgt derzeit parallel

Sundern, 3. April 2019

Viele Bürger aus Sundern verfügen ab sofort über Hochleistungsanschlüsse an das Internet. Heute nahmen Vertreter der Stadt und der innogy SE das Netz symbolisch in Betrieb. Anwohner und Gewerbetreibende können nun die attraktiven Produkte von innogy Highspeed nutzen und im schnellen Netz surfen. Das neue Glasfasernetz bietet Übertragungsraten von bis zu 120 Megabit pro Sekunde.

Bürgermeister Ralph Brodel informierte sich mit Vertretern von innogy und Westnetz über die Abschlussarbeiten und die Leistungsfähigkeit des neuen Netzes. „Der weitere Ausbau der Breitband-Infrastruktur trägt wesentlich zu einer höheren Lebensqualität bei. Schnelle Internetzugänge sind für die meisten Menschen von großer Bedeutung und erhöhen die Attraktivität der Region als Wohn- und Gewerbestandort nachhaltig“, betonte Bürgermeister Brodel. innogy-Kommunalbetreuer Johannes Kobeloer ergänzte: „Beim Ausbau der Breitband-Infrastruktur beschränken wir uns nicht nur auf die Interessen der größeren Städte und Gemeinden, sondern blicken auf eine Flächenversorgung und tragen damit unserer Verantwortung als verlässlicher Partner der Kommunen bei diesem wichtigen Thema Rechnung.“

In einem ambitionierten Zeitplan hat die Westnetz GmbH, Verteilnetzbetreiber der innogy SE, die Infrastruktur für das schnelle Internet geschaffen. In den vergangenen 16 Monaten wurden rund 41 Kilometer Leerrohre gelegt, in die die Glasfaserkabel eingeblasen wurden. Durch 49 Multifunktionsgehäuse werden 62 Kabelverteilerschränke für das schnelle Netz erschlossen. Rund 5.200 Adressen und damit etwa 8.000 Wohneinheiten in der Kernstadt und den Ortsteilen Endorf, Recklinghausen, Hachen, Seidfeld, Stockum, Stemel, Westenfeld und Dörnholthausen können es ab sofort nutzen. Die Adressaten sind schon teilweise oder werden in Kürze alle per Post über die Verfügbarkeit des Netzes informiert.

Kunden in Amecke im Bereich „Am Roden“ und „Im Kaltenborn“ müssen sich noch ein wenig gedulden. Dort ist der Breitbandausbau angelaufen und wird bis Mitte des Jahres fertiggestellt.

Als Anbieter für schnelle Internetdienste und Telefonie tritt innogy TelNet im neuen Netz mit seiner Produktpalette innogy Highspeed auf. Hier haben die Bürger die Wahl zwischen Tarifangeboten mit hohen Geschwindigkeiten von bis zu 120 Megabit pro Sekunde. innogy Strom- und Gaskunden profitieren zusätzlich von einem Preisnachlass. Weitere Informationen inklusive Verfügbarkeitscheck unter www.innogy-highspeed.com oder persönlich beim IT-Systemhaus Hans Jacksties, Erste Straße 25, 58809 Neuenrade.

Die Anbindung der Industrie- und Gewerbekunden auf Sunderaner Stadtgebiet mit Glasfaseranschlüssen bis zum Gigabitbereich findet derzeit parallel statt.

In den Industriegebieten Endorf, Westenfeld und „Am Dümpel“ erfolgt seit letzter Woche die Montage der Glaserfaserkabel. Im Anschluss werden auch die Gewerbekunden in Westenfeld-Süd, Talweg und Stockum versorgt, so dass die avisierte Freischaltung für Industrie und Gewerbe zur Jahresmitte gewährleistet ist.

Foto (v. l. n. r.): Johannes Kobeloer (Kommunales Partnermanagement der innogy), Westnetz-Projektleiter Uwe Stoppelkamp, Sunderns Bürgermeister Ralph Brodel

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