In virtuelle (Spiele-)Welten abtauchen

Online Spiele

Gaming ist ein Massenphänomen, das längst alle Altersgruppen begeistert. Schon Vorschulkinder scheinen wie an den Computer gefesselt zu sein, wenn sie PC- und Konsolenspiele testen dürfen. Vor allem männliche Jugendliche oder junge Männer sind von den Möglichkeiten fasziniert, die die hochauflösenden Displays ihnen bieten.

Die waren allerdings nicht immer technisch derart perfekt. 1972, als das Gaming noch in den Kinderschuhen steckte, kroch beim von der US-Firma Atari entwickelten, simulierten Tischtennisspiel „Pong“ ein viereckiger Ball in Zeitlupe über den Fernsehschirm. Einen Ausgangspunkt beim Entstehen der Gamer-Kultur bildeten die Spielhallen, in denen schon früh erste Programme zur Verfügung standen. Als sich ab den 80er Jahren immer mehr „Personal Computer“ auch in die deutschen Wohn- und Arbeitszimmer schmuggelten, teilte sich der Markt auf: Von da an wurden die virtuellen Spiele entweder für Konsolen entwickelt oder aber für den sich jetzt immer weiter ausbreitenden Heimcomputer.

Das Internet macht Gaming zum Massenphänomen

Die Etablierung des Internets führte zu einem enormen Zuwachs in der Szene. Jetzt konnte jeder überall und jederzeit auf Inhalte und Games zugreifen. Und diese wurden immer komplizierter! Während früher ein einzelner Entwickler in der Lage war, die relativ simplen Inhalte der ersten PC-Spiele zu entwerfen, arbeitet in den Studios dafür längst eine ganze Riege zusammen. Dazu gehören etwa Grafik-Designer, Programmierer, der Produzent, ein Autor sowie Musiker und Tongestalter. Die Vermarktung dieser aufwändig produzierten Games erfolgt unter anderem durch Gaming-Portale. Zu den wichtigsten Vertretern dieser Websites zählen neben „Steam“ oder „Origin“ auch Uplay, GOG sowie Blizzard Entertainment. Daneben gibt es unzählige kleinere Homepages, auf denen man virtuelle Spiele kaufen, herunterladen oder sich mit anderen Gamern austauschen kann.

Das Netz bringt Masse und Klasse

Spiele-Fans haben im Netz also die Qual der Wahl zwischen tausenden, variantenreichen Games. Die Plots, also die Drehbücher, werden komplizierter und gewinnen an Details. Es entstehen zahlreiche unterschiedlichste virtuelle Welten, in die die Spieler abtauchen können. Dieser Entwicklung werden Webseiten wie www.gamestar.de, www.pcgames.de oder www.gameswelt.de gerecht – allesamt Online-Auftritte der gleichnamigen Magzine, in denen ausführliche Tests und Kritiken, Artikel zur neuesten Hardware sowie zu aktuellen Kinofilmen aus der Welt des Gamings präsentiert werden. Denn längst hat auch Hollywood die Faszination vieler Spiele erkannt und setzt diese in abendfüllenden Filmen um. Eines hat sich in all den Jahren aber nicht verändert: Um in den vollen Genuss des Gamings via Portal zu kommen, muss man sich auf seine Internetverbindung verlassen können. Mit innogy Highspeed müssen Sie sich um diesen Punkt keine Sorgen machen. Tauchen Sie in Ihre eigene Welt ab und kommen Sie erst wieder hoch, wenn Sie es wollen – nicht, weil die Internetverbindung zusammenbricht. In diesem Sinne: Spielen Sie los!

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