Das mediale Leben der Digital Natives & Co.

digital natives verwenden laptop und mobile endgeräte

Der Griff zum Festnetzapparat, um sich für den Nachmittag zu verabreden, erscheint den Digital Natives mindestens so alt wie das Kolosseum. Derart antike Handlungen hat die Generation Y & Z nicht nötig. Dank What´s App oder anderen Messengerdiensten regelt sich die Freizeitgestaltung fast von allein. Die so genannten Millenials sind digital aufgewachsen und im weltweiten Netz bestens verankert. Neue Medientrends saugen sie auf wie Taschentücher Flüssigkeiten und die Lieblingsapp wechselt monatlich.

 

Was verbirgt sich hinter Millenials, Generation Y & Generation Z?

  • Millenials: Dieser Begriff umfasst grob die Geburtsjahre zwischen 1980 bis 2000.
  • Generation Y: Hierbei handelt es sich um die identischen Geburtsjahre wie bei den Millenials. Die Generation Y ist zwischen 1980 und 1999 geboren. Sie sind mit Computern sowie dem Internet aufgewachsen und nutzen die Medien in jeder Lebenslage. Es soll sich bei der Generation Y um eine wohlbehütete Altersgruppe handeln, die einen gewissen Anspruch an das Leben stellt. Karriere, Familie und Wohlstand ist ihnen wichtig.
  • Generation Z: Umfasst alle Menschen, die ab dem Jahr 2000 das Licht der Welt erblickten. Smartphone, Youtube und Co. gehören wie eine Selbstverständlichkeit zu dieser Generation, die in den technologischen Wandel hineingeboren wurde.

Digital Natives – von Geburt an vernetzt

Sowohl Millenials, wie auch die Generationen Y und Z zählen zur Gruppe der so genannte Digital Natives. Darunter sind die Jahrgänge zu verstehen, für die der Umgang mit Laptop und Smartphone zum Alltag gehört. Jeweils ein Profil in den sozialen Netzwerken wie Facebook, Xing oder Twitter ist für Digital Natives Pflicht. Geprägt hat diesen Ausdruck der amerikanische Autor Marc Prensky im Jahr 2001, der damit junge Menschen bezeichnete, die den Umgang mit der Digitalen Welt quasi mit der Muttermilch aufgesogen haben. Alle, die sich mühsam das Wissen um den Computer aneignen mussten, bezeichnete er als Digital Immigrants. Dennoch ist nicht jede Person, die zur Generation der Millenials angehört, ein Digital Native, wie Marc Prensky betont. Es gibt viele, die in ihrer Kindheit nur eingeschränkten Zugang zu Kommunikationstechnologien hatten.

Ein Leben ohne Smartphone? Unvorstellbar!

Es mag den Anschein erwecken, als wären die Digital Natives mit ihrem Smartphone verwachsen. Das ist nicht ganz von der Hand zu weisen. Morgens vom digitalen Weckruf aus dem Schlaf geholt, im Badezimmer das Webradio aktiviert und schon ploppen die ersten What´s App Nachrichten auf. Die digitale Welt hat die Generationen Y und Z fest im Griff. Bevorzugen die 6- 13jährigen den Fernseher als liebstes Mediengeräte, übernimmt ab dem 13. Lebensjahr das Smartphone die Oberhand. Musik hören, Videos auf YouTube anschauen oder lustige Fotos mit der besten Freundin knipsen, das Smartphone ist in diesem Alter ein Must-have. Zeit mir Familie oder Freunden zu verbringen, steht bei den Digital Natives dennoch hoch im Kurs. Das Smartphone ist jedoch stets griffbereit, um ein Erinnerungsfoto festzuhalten.

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